Samstag, 11. Januar 2014

Auberginen-Tofu-Burger

Es muss ja nicht immer der fette Rindfleischburger sein! Also habe ich mir eine vegetarische Variante ausgedacht und anstelle des Fleisches Tofu verwendet. Um das böse Weißmehl auszuschließen, wurde für das Brötchen die Aubergine verwendet und hier nun das Rezept.
Und so geht's:
1 Aubergine waschen und halbieren, dann in Stücke schneiden. Jeweils zwei Hälften für einen Burger verwenden. 
Als Belag habe ich 1 Mozzarella, geröstete Paprika, 1 Tofu sowie etwas Tomatenmark verwendet. Die geröstete Paprika findet man im Supermarkt im Konservengemüseregal. Hier kann man diese in Öl eingelgt im Glas kaufen. Die Paprika sollte auf einem Kreppapier unbedingt abgetropft und trocken gedrückt werden.
Wer mehr Zeit hat, halbiert zwei Paprika und legt diese auf ein Blech mit Backpapier für 30min. Danach die Haut abziehen.

Und so wird der Burger gestapelt: 1 Scheibe Aubergine in eine Aufflaufform geben, die vorher mit Alufolie ausglegt wurde), darauf einen Kleks Tomatenmark sowie Salz und Pfeffer geben. 1 Scheibe geröstete Paprika darauf, dann 1 Stück Tofu (am besten vorher kurz angebraten), 1 Scheibe Mozzarella und als Deckel wieder eine Auberginenscheibe.

Das ganze kommt für 15min in den Ofen. Dazu schmeckt wunderbar Kräuterquark.
Guten Appetit!

Viktoriabarschfilet mit Orangen und Gemüse

Manchmal muss es einfach Fisch sein! Ich habe schon das ein oder andere Mal Fisch gedünstet, aber diesmal habe ich sehr viele verschiedene Zutaten genutzt, von denen ich annahm, dass daraus ein schönes Aroma entsteht: Und es hat geklappt! Wer hätte gedacht, dass Orangen und Oliven so gut zusammen schmecken?
Und so geht's:
Ich habe 1 großes Viktoriabarschfilet gekauft und dieses geviertel. Danach beidseitig gesalzen und gepfeffert, in die Auflaufform (die ich vorher mit 2 Lagen Alufolie ausgelegt habe) gelegt und italienisches Olivenöl darüber geträufelt.

Darüber habe ich ein paar schwarze Oliven verteilt und Orangenscheiben. Ein paar Zweige Rosmarin habe ich ebenfalls hinzugefügt.

Folgendes Gemüse habe ich klein geschnitten: 1 Zwiebel, 1 rote Paprika, 1 Zucchini. Das Gemüse wird ebenfalls in die Aufllaufform gegeben. Alles salzen, pfeffern und noch einmal etwas Olivenöl dazu. Wer es mag, gibt noch Fetakäse dazu.

Dann verschließt man die Alufolie und stellt das ganze für ca. 35 min in den Ofen. 
Guten Appetit!

Samstag, 4. Januar 2014

Zuckerschotensalat mit Schinkenwürfeln

Da man sich für das neue  Jahr meist vornimt, gesünder zu essen, sind wir zumindest mit einem Salat in das neue Jahr gestartet, der ziemlch grün ist, aber verdammt lecker:
Und so gehts:
Man benötigt 150g Zuckerschoten, Rauke, 1 Fetakäse, 50 g Pinienkerne, 1 Zwiebel, kleine Frikadellen, 2 Avocado und Schinkenwürfel.

Die Zuckerschoten werden geputzt und kurz blanchiert.
Der Salat wird gewaschen und gezupft, ebenso der Fetakäse.
Die Avocados werden in mundgerechte Stücke geschnitten und mit Zitrone, Salz und Pfeffer gewürzt.
Die geschälte und gehackte Zwiebel wird zusammen mit den kleinen Frikadellen und den Schinkenwürfeln angebraten. In einer extra Pfanne werden die Pinienkerne kurz geröstet.
Dann wird alles vermengt und mit Öl, Weißweinessig sowie Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

Guten Appetit!

Samstag, 21. Dezember 2013

Glasnudeln mit Enoki-Pilzen und Erdnuss-Sauce

Eine wahre Fundgrube an neuen, leckenren Zutaten sind unverkennbar die Asia Shops. Die Produkte sind vielfältig, aber viele davon frisch und außergewöhnlich zu einem annehmbaren Preis. Um das Schnibbeln in der asiatischen Küche kommt man aber aufgrund der Vielzahl der Zutaten nicht rum, dafür schmeckt es leicht, bekömmlich und wer es mag: scharf. Heute ein relativ schnelles Rezept für Glasnudeln mit Enoki-Pilzen und Erdnuss-Sauce.


Für das Gericht benötigt man:

  • Glasnudeln (500g)
  • Pak Choi (frisch)
  • Enoki-Pilze
  • geräucherten Tofu 250g
  • Bambussprossen (Streifen)
  • Kokosmilch 500ml
  • Erdnuss-Sauce
Die Glasnudeln werden einfach nur mit heißem Wasser übergossen, umrühren, abgießen - fertig!
Der Pak Choi wird gewaschen, die Wurzel abgeschnitten und längst halbiert. Dann wandert das Gemüse in eine Pfanne mit Öl und wird gebraten (ist eigentlich wie die Zubereitung von Spinat).

Hinzu kommt klein geschnittener Tofu und die Enoki-Pilze. Die Enokipilze erhält man in Büscheln, man sollte die Pilze von der gemeinsamen Wurzel trennen und dann verarbeiten. Bei diesen Gericht müssen die Pilze kommen die Pilze danach einfach in die Pfanne. Später gibt man Bambussprossen und Kokosmilch hinzu.
Wenn alles gar ist, kommen die Glasnudeln in die Pfanne (kann man machen, muss man aber nicht.).

Die Erdnuss-Sauce sollte man auf jeden Fall nicht im Glas kaufen, sondern mit einem Erdnuss-Pulver parallel in einer Pfanne zubereiten. Man benötigt nur etwas Öl, 1 EL Zucker und Kokosmilch und es schmeckt einfach fantastisch!

Anschließend kann auch schon gegessen werden. Guten Appetit!

Sonntag, 8. Dezember 2013

Pralinen selbst gemacht

Durch die VHS hat man viele Möglichkeiten, sich in der Küche auszuprobieren. Nun in der Vorweihnachtszeit macht man sich über Geschenke viele Gedanken und selbst gemachtes ist nicht nur schön, sondern kommt von Herzen. Pralinen selbst zu machen, ist gar nicht schwer und eine tolle Geschenkalternative zu den Süßigkeiten aus Supermärkten.
Was man dazu allerdings braucht, ist ein Thermometer und die richtige Schokolade als Grundlage für leckere Pralinen:


Die Schokolade sollte man im Fachgeschäft erwerben und keine gewöhnliche Kuvertüre im Supermarkt kaufen. Wichtig ist, dass die Schokolade keine Öle (z.b. Palmöl) enthält. In Fachgeschäften bekommt man ebenso Hohlkörper aus Schokolade, die man beliebig füllen kann.


Grundsätzlich gilt, erst einmal die gewünschte Schokolade (Weiß, Vollmilch, Zartbitter etc.) über Wasserbad erhitzen und dann das Gefäß mit der Schokolade temprieren. Das bedeutet, die Schokolade sollte unter Rühren auf 31 Grad abkühlen, damit man sie weiter verwenden kann.

Es gibt taused Möglichkeiten für Pralinen:

  • Walnüsse mit Marzipan zusammendrücken und in Schokolade wälzen. Dann verzieren und abkühlen lassen.
  • Schokolade in Förmchen füllen und Nüsse dazugeben.
  • Canach: Restschokolade zu Kugeln formen und in Schokorapseln, Kokos oder Mandelraspeln wälzen.
  • Hohlkörper füllen z.B. mit einer Mischung aus Schokolade und Rum oder Schokolade und Sahne. Dann kommen Sie in den Kühlschrank und werden später mit temperierter Schokolade verschlossen. Wieder ab in den Kühlschrank und anschließen die Schokolade und z.B. Mandeln und Kokosflocken wälzen. Das kann man ganz nach Geschmack machen!
  • Bruchschokolade: Schokolade auf einem Blech verstreichen und nach Belieben mit Zutaten belegen wie Pistazien, Kokos, Walnüsse, Himbeerpuler uvm.
Alles immer gut im Kühlschrank abkühlen lassen und genießen!

Donnerstag, 3. Oktober 2013

Mango-Limetten-Shortcake mit Minze

Manchmal fragt man sich, was wäre ein Essen ohne einen süßen, himmlischen Abschluss? Nach dem fulminanten Entenbrustgericht, gab es ein wahrhaft sündhaft leckeres Dessert mit Schlagsahne und Frischkäse, was wir unbedingt empfehlen, auszuprobieren und zu kosten:


Und so geht's:
10 Butterkekse zerbröseln und mit 40 g zerlaufener, warmer Butter mischen.

1 Mango schälen und würfeln. Minze abzupfen und hacken und mit der Mango vermischen.

Von 1 Limette die Schale abreiben und den Saft auspressen. 200 g Frischkäse mit dem Zitronenabrieb, 3 EL Zitronensaft und 50 g Zucker vermischen. 

200 ml Sahne steif schlagen und unter den Frischkäse heben. Danach die 3 Massen schichten: erst Butterkekse, dann Frischkäsecreme und darauf den Mango-Minz-Salat etc.

Guten Appetit! Es ist einfach himmlisch!

Zarte Entenbrust an Pflaumensauce mit Couscous

Meine beste Freundin ist ziemlich clever: sie hat mir einen Gutschein für das Kochhaus geschenkt, damit wir zusammen kochen und gemeinsam einen schönen Abend verbringen. Wer das Kochhaus nicht kennt, sollte es schleunigst aufsuchen. Mittlerweile gibt es 3 Standorte in Berlin. Wenn man das Haus betritt, sieht man viele Tische gedeckt mit verschiedenen Zutaten und Tafeln, die ein Gericht vorstellen. Man kauft dann alles je nach Bedarf ein und nimmt Zutaten und Rezepte mit nach Haus! Dieses Mal gab es Ente:


Und so geht's:
Den Ofen auf 150 Grad vorheizen. 

Sauce
1 Schalotte würfeln, 3 Pflaumen klein schneiden sowie Knoblauch und Ingwer schälen und grob hacken. Alles in einem Topf mit etwas Öl andünsten und 5 min braten. 80ml Wasser und 1 EL Balsamico dazu, aufkochen und anschließend pürieren. Abgeschmeckt wird mit Zucker, Salz und Pfeffer. Somit ist die Sauce schonmal fertig!

Couscous
1 Paprika vierteln, 1 Frühlingszwiebeln hacken, Schale 1 Limette abreiben und Saft auspressen. Minze und Petersilie zupfen und grob hacken. Alle Zutaten mit 1 EL Öl sowie Salz und Pfeffer mischen. 100g Couscous in 130 ml kochendes Wasser geben und 4 min quellen lassen. Dann zu den Paprika geben.

Entenbrust
2 Entenbrüste waschen und trocken tupfen. Dann auf der Hautseite ein paar Mal einschneiden und auf der Hautseite ohne Öl in einer Pfanne 4 min braten. Dann wenden und 30 sec braten. Anschließend mit der Hautseite nach oben auf ein Backpapier legen und 8 min im Ofen backen lassen.

Schon kann alles angerichtet und genossen werden!

Kochhaus Prenzlauer Berg
Schönhauser Allee 46A
10437 Berlin
Mo - Sa 10 bis 21 Uhr
www.kochhaus.de